Endlich Urlaub!! New York City + Chicago [ + mein Geburtstag ]

10April2016

Hallo meine treuen Leser! wink

Wie ihr schon im Titel sehen könnt, habe ich nach 7 Monaten Arbeit endlich 1 Woche wohlverdienten Urlaub im März gehabt.

Am Freitag, dem 18.3. begann das "Abenteuer", denn abends holte ich meine beste Freundin Marina vom Flughafen ab, die sich extra auf den weiten Weg aus Deutschland hierher begeben hatte, um mich für 2 Wochen zu besuchen. Also machte ich mich direkt nachdem ich off war auf den Weg zum Flughafen, der zum Glück nur 30 Minuten mit Auto entfernt ist.

Es war ein tränenreiches Wiedersehen und sehr schön, jemanden aus der Heimat bei sich zu begrüßen! Also, falls mich noch jemand besuchen kommen will, kein Problem ;)

Das darauffolgende Wochenende verbrachten wir dann fast gänzlich in Chicago, denn Marina sollte ja auch mein "neues Zuhause" kennenlernen. Außerdem gab es auch für mich in Chicago noch einige typische Touri-Dinge, die ich noch nicht gesehen hatte. Wir gingen in das Chicago Cultural Center, auf das Skydeck im Willis Tower, von welchem man die ganze Stadt von oben sieht, aßen typische Deep Dish Pizza, gingen shoppen auf der State Street und Michigan Avenue und ich versuchte ihr, die schönsten Ecken der Stadt zu zeigen. Dazu erstmal ein paar Fotos...

Chicago Cultural Center Endlich wieder vereint! Natürlich die Bean ;) Navy Pier bei strahlendem Sonnenschein Fühlte sich schon fast wie Sommer an ! Der FlamingoDie Aussicht vom SkydeckDie Route 66 in Chicago

 Das Skydeck ist übrigens eine Art Aussichtsplattform aus Glas, also auch mit Glasboden, im 103. Stock des Willis Tower, dem zweithöchsten Wolkenkratzer in den USA. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Wochenende auch richtig Glück, wie man auf den Bildern am Navy Pier sehen kann. Es fühlte sich fast schon an wie Sommer, nach dem kalten Winter.

Am Sonntag ging es dann nach dem Besuch des Willis Towers, der etwas länger dauerte, weil viiiiiele Leute dort anstanden, schon früher nach Hause, denn wir mussten noch unsere Sachen für New York packen.

Zeit für einen Spaziergang zum Strand hatten wir aber abends dann doch noch, denn dieser ist ja nur 5 Minuten entfernt smile 

Lake Michigan

 

Am Montagmorgen brachte uns die liebe Jill dann zum Flughafen, wo dann pünktlich unser Flug nach New York ging, der auch recht schnell um ging.

Das typische Foto aus dem Flugzeugfenster Wer saß wohl am Fenster? ;)

Am JFK angekommen, ging es dann ohne Umwege mit Subway (Ubahn) und Zug nach Manhattan rein zu unserem Apartment am Union Square. Dieser liegt im Herzen von Manhattan und man kann fast überall zu Fuß hin oder fährt eine kurze Strecke mit der in New York allseits beliebten Ubahn.

Blick vom Union Square auf das Empire State Building

 

 

 

 

 

 

 

 

Den restlichen Tag verbrachten wir dann damit, unsere "Nachbarschaft" zu erkunden. Wir liefen einfach ohne Plan durch die Straßen, aber durch das Blocksystem der Straßen in Amerika kann man sich fast nicht verlaufen (Die Straßen haben Zahlen z.B. E 12.th Street oder 5th Avenue. Streets verlaufen horizontal, Avenues vertikal.). Wir liefen am Empire State Building vorbei bis zum Times Square, wo uns auffiel, dass es ganz schön kalt ohne Jacke war, sodass wir mit der Subway zurück fuhren.

(Fast) am Times Square Times Square Mit meinem besten Freund im Disney Store

Abends mussten wir dann natürlich noch ein bisschen Essens-Vorrat einkaufen, damit wir weder verhungerten noch viel Geld fürs Essen auswärts ausgeben müssten. Ich erzähle euch das, weil das Einkaufen der HORROR war! Laut unsicheren Quellen gibt es in Manhattan genau zwei Trader Joes (wie Rewe?) und glücklicherweise war einer genau in unserer Nähe. ABER wir mussten anstehen. Und zwar nicht erst an der Kasse. Schon draußen gab es eine Schlange von Leuten, die in den Laden wollten, aber weil dieser schon zu voll war, musste draußen eine Schlange gebildet werden. Natürlich gab es dann auch als wir drin waren kaum ein Durchkommen und das Einkaufen strapazierte unsere Nerven total. Und ja, auch die Schlangen vor den Kassen waren unendlich. Sie gingen QUER durch den ganzen Laden. Die schlauen New Yorker, die diese Zustände anscheinend schon gewöhnt waren, stellten sich direkt am Anfang des Einkaufs in diese Schlange an und während sie dann warteten, kamen sie an allen möglichen Regalen vorbei und konnten so ihre Einkäufe tätigen. Verrückt.....

Später am Abend hatte einer von uns dann noch die brilliante Idee, was zu unternehmen. Ich hatte gehört, dass der Ausblick von der Brooklyn Bridge etwas war, was man in New York nicht verpassen sollte, und so fuhren wir noch dorthin, und liefen von Manhattan nach Brooklyn über die Brooklyn Bridge. Dazu natürlich ein paar coole Bilder :

   Ein Teil der Skyline von ManhattanDer große Turm im Hintergrund ist das One World Trade Center

 

Tag 2 in New York, also Dienstag, war dann unser erster Hardcore-Sightseeing Tag. Wir fingen bei der Grand Central Station an, dem großen Hauptbahnhof in New York, und gingen von dort aus in Richtung Rockefeller Center, für das wir im Vorraus ein Ticket gebucht hatten. Auf dem Weg dorthin hatten wir dann noch Zeit und fanden aus reinem Zufall die NBC Studios im Rockefeller Center.

Grand Central Der Meine Lieblingsshow im US-Fernsehen

Dann ging es auch schon auf das "Top of the Rock", die Aussichtsplattform des Rockefeller Center. Und was kann ich sagen? Es war der Hammer! Man hat einen klasse Ausblick in alle 4 Himmelsrichtungen und es gibt 3 Etagen, auf die man gehen kann.

Ausblick nach Norden mit dem Central Park Ausblick nach Süden mit dem Empire State Building im Hintergrund

Ich möchte euch nicht mit zu vielen Fotos zu bombadieren wink  

Danach erkundeten wir noch die Straßen rundherum, bevor es ins MoMA ging. Das Museum of Modern Arts liegt ziemlich in der Nähe vom Rockefeller Center, sodass wir dort gut zu Fuß hingehen konnten. Da wir auch hier schon vorher Tickets gekauft hatten, mussten wir uns nichtmal in eine lange Schlange anstellen und konnten direkt rein. ( Das ist übrigens der Geheimtipp für die ganzen Touri-Hotspots: Tickets vorher im Internet kaufen, um nicht in langen Schlangen zu enden.)

Mit Monet im Hintergrund Mein Lieblingskünstler: Roy Liechtenstein

Obwohl ich weder ein großer Museums-Fan bin, noch auf Kunst stehe, fand ich das Museum super interessant. Außerdem haben Marina und ich total unterschiedliche Geschmäcker, wenn es auf die Kunst ankommt, aber trotzdem gab es für uns beide was in der riesigen Kunstsammlung des MoMa. Also wer Namen hören möchte: Monet, Degas, Liechtenstein, Boccioni, Warhol, Pollock, Picasso, Van Gogh und und und..... Es ist definitiv einen Besuch wert!

Am späten Nachmittag machten wir uns dann noch auf den Weg Richtung Ground Zero, dem ehemaligen Standpunkt der Zwillingstürme des World Trade Centers. Wir hatten gehört, dass dort Dienstagsnachmittags kostenlose Tickets für das 9/11-Memorial Museum ausgegeben wurden. Und so war es auch...allerdings war die Schlange dafür schier endlos und das Anstehen war es uns nicht wert. Aber auch so ist der Platz atemberaubend und von Emotionen gefüllt.

 Das Denkmal von einem der Zwillingstürme

Das neue Blick vom Battery Park auf das One World Trade Center

Danach sind wir dann noch zum Battery Park, einem Park an der Südspitze von Manhattan gegangen, von wo aus die Staten Island Ferries (Fähren) fahren. Wir hatten den Geheimtipp bekommen, dass man bei dieser KOSTENLOSEN Fahrt einen super Blick auf die Skyline hat, und so war es auch !

Die Freiheitsstatue von der Fähre aus Blick nach Manhattan Manhattan von der Fähre aus

Die Fahrt war super entspannend und der Ausblick einfach perfekt ! Zur linken konnte man dann noch einen Teil von New Jersey sehen und rechts ist Brooklyn.

Nachdem wir uns dann auf Staten Island kurz gestärkt hatten (viel zu sehen gab es dort nicht), ging es wieder zurück nach Manhattan. Dort machten wir uns dann auf zur Wall Street, wo dann aber leider nicht mehr so viel los war, da es ja schon Abend war. Ein paar Fotos haben wir aber dann doch gemacht wink

Die New Yorker Börse...und ich :) Charging Bull auf der Wall Street

Der "Charging Bull" steht im Finanz-District von Manhattan, wo es von Banken nur so wimmelt, und "[..]soll den aggressiven finanziellen Optimismus und Erfolg symbolisieren durch seine angriffsbereite Haltung." ( Wikipedia). Peinlich berührt muss ich zugeben, dass ich ihn vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, aber die Masse an Leuten drum herum zeigte wohl, dass es ein beliebtes Touristenziel ist.

Danach machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Chinatown, was echt interessant war.

Chinatown

Zwar war es auch ein bisschen gruselig, denn es war schon etwas später und die Gegend sah, im Gegensatz zum Rest von Manhattan, weniger vertrauenswürdig aus, aber dennoch war es cool, dort mal gewesen zu sein. Vorallem dominiert dort auch die gefälschte Ware, und so wurden wir vor jedem Geschäft angesprochen, ob wir nicht Michael Kors Taschen oder Ray Ban Sonnenbrillen ,usw. wollten. Ziemlich nervig !

Den Mittwoch begannen wir dann etwas ruhiger, denn wir hatten ja schon Einiges gesehen! Zuerst machten wir uns auf den Weg zum Highline Park, einem Park der auf ehemaligen Bahnschienen im Westen von Manhattan gebaut ist. Die Schienen gehörten einmal zur Hochbahn New Yorks, wurden aber 2014 zu einem Park umgestaltet. Er ist zwar in einer eher unscheinbaren Gegend von Manhattan, aber man hat trotzdem eine schöne Aussicht und kann dort gut spazieren gehen. Außerdem sind die alten Schienen richtig gut in den Park integriert und er ist super gepflegt!

Blick von der High Line 

Dann ging es mittags auch schon weiter mit dem Sightseeing, wir hatten nämlich eine Fahrt zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island gebucht.

Die Freiheitsstatue

Die Fahrt dorthin war recht windig, aber wir hatten einen tollen Platz an der frischen Luft. Generell stellt man sich die Statue ja auch immer sehr riesig vor, aber irgendwie durch die ganzen Wolkenkratzer in Manhattan wirkt sie ziemlich klein. Wie auch immer, wir machten uns dann auf den Weg die Treppen im Inneren hoch, denn wir hatten Karten für die Aussichtsplattform an den Füßen der Statue ergattert. (Jap, für alles muss man extra bezahlen undecided )

Blick auf Manhattan vom Fuß der Statue Manhattan und Hoboken (New Jersey) Ellis Island & NJ

Nachdem wir auch dort die obligatorischen Fotos gemacht hatten und die Ausblicke lange genossen hatten, ging es weiter mit einer Fähre nach Ellis Island. Dies ist eine kleine Insel, die eigentlich zu New Jersey gehört, aber irgendwie immer mit New York assoziiert wird. Einige Infos von Wikipedia wink : "Seit 1990 ist die Insel als Museum zur Geschichte der Einwanderung in die Vereinigten Staaten für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Insel war lange Zeit Sitz der Einreisebehörde für den Staat und die Stadt New York und über 30 Jahre die zentrale Sammelstelle für Immigranten in die USA. Zwischen 1892 und 1954 durchliefen etwa 12 Millionen Einwanderer die Insel." Also es ist nun eigentlich nur noch ein Museum darüber, wie die Immigranten aus Europa nach New York bzw in die USA gekommen sind. Und da Marina und ich schon ziemlich müde waren, haben wir uns dort eher weniger umgeguckt.

 Einfach nur noch müüüde.

Ich habe keine Ahnung, warum ich an dem Tag so müde war, aber Reisen und Besichtigen ist anstrengend! laughing

Nach einer kleinen koffeinhaltigen Stärkung bei Starbucks machten wir uns dann Richtung Central Park auf. Vorher schauten wir dann noch schnell bei Chuck Bass im Empire Hotel vorbei ;)  (Eine Figur aus der Serie Gossip Girl.)

Das Empire Hotel auf der Upper Westside

Im Central Park, welcher nur 100 m weiter war, liehen wir uns dann Fahrräder und machten die Straßen unsicher. Es war zum Glück traumhaftes Wetter und wir kamen echt gut rum im Park, obwohl er so groß ist.

Central Park- Mit Sonnenbrille! Pause! Was für eine Aussicht...

Wenn es einem in New York zu viel und zu "städtisch" wird, kann man es dort sehr gut aushalten!

Abends trafen wir uns dann noch mit ein paar Deutschen und machten die Bars unsicher, aber darauf muss ich hier ja nicht weiter drauf eingehen. ;)

Der Donnerstag war dann unser letzter ganzer Tag in dieser tollen Stadt. Da wir aber kein richtiges "Sightseeing" mehr machen wollten und es uns vorkam, als wenn wir alles schon gesehen hatten, liefen wir einfach durch die Gegend und nochmal zu unseren liebsten Plätzen.

Wir gingen noch einmal zum Times Square und auch zum Central Park, um dort Crepes zu essen, was echt super lecker war! Außerdem hatten wir noch vor zu Shoppen, was dann aber aus verschiedenen Gründen nicht wirklich geklappt hat. Zum einen sind wir beide nur mit Handgepäck gereist, welches schon sehr vollgestopft war, und zum anderen gingen wir in SoHo shoppen. Also eine Gegend in der Gucci, Chanel, Michael Kors und solche Läden sind, was nicht gerade in unser Budget gepasst hat. Aber so spart man auch.

Nachdem mich meine Schwester dann noch auf die Idee gebracht hatte, dass wir ja nach Hoboken (New Jersey) rüberfahren könnten, machten wir uns auf den Weg dorthin. Hoboken ist relativ klein aber hat eine gute Verbindung nach Manhattan mit dem Zug und es sah aus, als wenn viele Pendler dorther kommen würden. Der eigentlich Grund für unseren Besuch war aber "Carlo's Bakery", eine sehr berühmte Bäckerei, die eine eigene Reality-Show hat, in der immer ausgefallene Torten kreiert werden.

Carlo's Bakery

Nachdem diese aber ziemlich überfüllt war, entschieden wir uns dagegen, noch eine kleine Leckerei zum Essen zu holen. Auch war der Chef der Bäckerei, der in der Show wohl der eigentliche Star ist, nicht zu sehen sondern nur ein paar total gestresste Verkäufer, die versuchten die Massen zu managen.

Da der Tag leider super verregnet war und die Nebelmassen sich nicht verziehen wollten, machten wir nur noch einen kleinen Spaziergang durch die City und dann ein kleines Fotoshooting am Waterfront Park in Hoboken, der eine perfekte Sicht auf Manhattan bot. (Die bei Sonne bestimmt bombig gewesen wäre!)

Manhatten verschwindet im Nebel

Über Tag 5, also den Freitag, gibt es dann noch weniger Spannendes zu berichten.

Wir fingen morgens an unsere Koffer zu packen, und gingen dann Richtung Union Square und zur NYU (New York University), die ganz in der Nähe waren. Manchmal ist es bei solchen Städtetrips meiner Meinung nach genauso schön, einfach mal ohne Plan loszugehen, um Ecken wie diese zu entdecken und das "Feeling" der Stadt in sich aufzunehmen, ohne die ganzen Touri-Hotspots.

  Union Square Park

Mittags trafen wir uns dann noch zum Lunch mit einer meiner schwedischen Freundinnen aus Chicago, die gerade auch mit einer Freundin in New York angekommen war.

Ja, und dann ging es auch schon wieder zurück in die Realität. Wir mussten uns von dieser tollen Stadt verabschieden und wir flogen 2 Stunden zurück nach Chicago.

Bye Bye New York!

 

Da meine Gastfamilie noch bis Samstags abends in Seattle war, konnten wir den Samstag dann entspannt beginnen, ohne von Getrampel oder Gerede geweckt zu werden. Aber wir mussten ja die uns verbleibende Zeit noch nutzen, denn wir hatten ja nur noch dieses Wochenende, um noch den Rest von Chicago zu erkunden.

Also ging es weiter mit dem "Sightseeing". Ach, was red ich eigentlich. Das einzig Produktive was wir an diesem Tag machten, war das Art Institute in Chicago. Dieses ist ziemlich ähnlich zum MoMa in New York, und wir fühlten uns sehr kulturell gebildet.

Mal wieder Monet Oo, 12. Klasse Kunstunterricht ruft! 10.Klasse Kunstunterricht... Mein liebster Liechtenstein!

Vom Rest des Tages existieren auch keine Bilder mehr, und leider kann ich mich nicht mehr erinnern, was wir noch machten. Wahrscheinlich nichts Spannendes mehr. Ach doch...Marina und ich haben abends bei mir zuhause noch Philadelphia-Torte für den nächsten Tag gebacken. Yummy!

Am Sonntag, dem 27.3. war dann nicht nur Ostern sondern auch mein Geburtstag! Und da ich mich schon seit dem Backen auf unseren tollen Käsekuchen freute, gab es den für uns schon zum Frühstück. An seinem Geburtstag darf man das mal! Dann überrreichte mir Marina die Geschenke, die sie von meiner Familie und meinen Freunden aus Deutschland mitgebracht hatte, und ich weinte fast vor Glück. Danke, dass ich so tolle Freunde und so eine klasse Familie in Deutschland habe ! Danke auch an alle anderen, die an diesem Tag an mich gedacht haben! Es hat mir viel bedeutet.

Später, kurz nach dem Mittag als Marina und ich uns dann auf den Weg zurück in die Stadt machen wollten, gab es dann auch noch einige schöne Geschenke von meiner Gastfamilie, was mich auch sehr gefreut hat. Viel Kontakt hatten wir aber ansonsten an diesem Tag auch nicht, aber das war okay.

In Chicago fuhren wir dann noch in den Süden zur Museumsinsel, von welcher aus man so tolle Bilder von der Skyline machen kann. Leider kam uns aber das Wetter dazwischen, sodass wir uns schnell auf den Weg in das Restaurant machten, in welchem wir Dinner haben wollten. Ich hatte mir natürlich mein Lieblingsrestaurant, Hot Woks auf der Michigan Avenue, ausgesucht und traf mich dort nicht nur mit Jessi und Marina, sondern auch mit Jessis Familie aus Deutschland, die gerade zu Besuch war. Wir haben uns super verstanden und ich habe mich fast wie in meiner eigenen Familie gefühlt!

Und dann war auch das Wochenende schon wieder vorbei....

Marina blieb dann noch bis Freitag und wir machten jeden Tag in meiner Mittagspause etwas hier in der Gegend, aber mit ihr in die Stadt fahren schaffte ich aufgrund der knappen Zeit dann nicht mehr. Leider.

Aber für Chicago braucht man zum Glück auch nicht mehr als ein Wochenende, und wir hatten ja schon zwei dort verbracht!

 

Abseits von diesen zwei Wochen noch einige "Kleinigkeiten": Jetzt wenn ich diesen Blogpost online stelle, habe ich noch 104 Tage bis zum Ende meines Programmes und bis zum Reisemonat. Diesen haben wir natürlich schon ausführlich geplant!

Außerdem ist vor einer Woche hier noch Schnee gefallen, kann sich das jemand vorstellen? Mitten im April! Und diese Woche sind es schon wieder 20 Grad ! Sowas kann es auch nur in Chicago geben.

Verzeiht mir Rechtschreibfehler, es war echt viel zu schreiben und meine Hände sind das einfach nicht mehr gewöhnt. Da kann man sich wohl mal vertippen.

 

Aber ansonsten wünsche ich euch noch einen schönen Tag oder eine gute Nacht, je nachdem wann ihr das hier lest!

Maren